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Hinter
den dicken Mauern des ehemaligen Wilhemitenklosters und
Benediktinerpriorats in Oberried lag für nahezu 200
Jahren ein Schatz von alten Büchern verborgen. Nur ganz wenige Menschen
in Oberried und im Dreisamtal wussten etwas davon, denn die Pfarrer des
Ortes hielten die etwa 350 Bücher, die älter als 200 Jahre waren,
ebenso wie den übrigen Bestand an Büchern streng geheim - ein guter Schutz, der sich bewährt hatte und die Bücher
bis auf die heutige Zeit überkommen ließ.
Erst
unter dem jetzigen Pfarrer von Oberried, P. José Cabral, ging man daran, die Bibliothek der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Die
Richtigkeit dieser Entscheidung zeigt sich in der wachsenden Zahl von
Besuchern.
Heute
befasst sich die Bibliothek besonders mit den Werken von Fürstabt
Martin II. Gerbert. Ihm und seinen Werken ist ein wichtiger Teil der
Arbeit in der Bibliothek gewidmet. Alles über unsere
Fürstabt-Gerbert-Sammlung finden Sie hier mit einem
KLICK!
Im 19. Jahrhundert erhielt
die Bibliothek eine größere Sammlung mit Werken des schweizer
protestantischen Theologen Johann Caspar Lavater. Lavater war mit Johann
Wolfgang von Goethe befreundet und stand auch im Briefwechsel mit
Fürstabt Gerbert. Dies ist für uns ein Grund die J. C. Lavater-Sammlung
weiter zu komplettieren. Alles über die J. C. Lavater-Sammlung finden
Sie hier mit einem KLICK!
Die
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die weiteren Seiten unserer Website und geben Ihnen so einen Eindruck
von unserem ehemaligen Kloster, seiner jetzigen Gestalt und Nutzung und
unserer kleinen aber feinen Bibliothek mit ihren Schätzen. |