Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Hinweise auf Neuerwerbungen, Ausstellungen mit Beständen unserer Bibliothek, auf andere interessante Veranstaltungen und Verkaufsangebote von Büchern und Broschüren,.

Wie in den vergangenen Jahren werden wir auch in diesem Jahr wieder am Tag des offenen Denkmals am Sonntag, dem 12. September teilnehmen. Unter dem Titel "Kultur in Bewegung - Reisen, Handel und Verkehr" werden wir uns unter dem Untertitel "Einflüsse fremder Künstler und Baumeister" mit der Tätigkeit dreier Baumeister bzw. Künstler in Oberried widmen: dem Baumeister Franziskanerbruder Vitus Rastpichler aus Tirol, dem Bildhauer Johann Christian Wentzinger aus Freiburg und dem Maler Johann Pfunner ebenfalls aus Tirol.

Das Programm beginnt um 15.00 Uhr in der ehem. Klosterkirche Mariae Krönung und umfasst eine Einführung in die (Bau-)Geschichte von Kloster und Kirche, einen Vortrag mit Bildern zum Schaffen der drei o.a. Künstler und einem Gang durch das ehem. Kloster. Am Ende wartet auf die Besucher die Einladung zur Besichtigung eines Kunstwerks, das sonst für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist.

Der Eintritt ist frei. Spenden für den Unterhalt der Klosterbibliothek sind willkommen.

 

Wir konnten in den letzten Wochen einige wichtige Werke von und über Johann Caspar Lavater (1741-1801) für unsere J. C. Lavater-Sammlung erwerben.

Sie finden diese mit einem Klick auf der Seite J. C. Lavater-Sammlung.

Die letzten Neuerwerbungen

Dank der Spenden unserer Mitglieder und der Besucher unseres Klosters und der Klosterbibliothek ist es uns gelungen weitere interessante und seltene Werke zur weiteren Komplettierung der "Fürstabt-Gerbert-Sammlung" und der "J. C. Lavater-Sammlung" zu erwerben. Hier nun die Neuerwerbungen für die Fürstabt-Gerbert-Sammlung.

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Ein Schulbuch für die Kinder in den St. Blasischen Landschulen

Ein Klick auf das Bildchen zeigt Ihnen ein vergrößerte Ansicht!

In Antwerpen fanden wir eines der seltenen Exemplare der auf Veranlassung von Fürstabt Martin II. herausgegebenen Schulbücher für die St. Blasischen Landschulen. In einem Band sind zusammengefasst die Katechismen für die 1., 2. und 3. Klasse, letztere zugleich "für alle Erwachsene".

Endlich . . .

. . . ist es gelungen den 1. Band der Ecclesia militans von 1789 zu erwerben.

Dieses Werk ist thematisch doch wichtig, eine profilierte Äußerung des Theologen Gerbert in einer zeitgenössisch heiklen Frage, welche damals das katholische Deutschland bewegte, auch ein Thema des letzten Konzils war, dort kontrovers diskutiert wurde und nur dank der Notificationes zur Dogmatischen Konstitution über Kirche "Lumen gentium", die Papst Paul VI. veranlasste, zu einer moralisch einmütigen Zustimmung der Konzilsväter schließlich verabschiedet wurde.

Interessant ist die Vorgeschichte zu dieser Neuerwerbung. Von einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien wurden uns die beiden Bände der Ecclesia militans angeboten, da sie durch unsere Website auf unsere Fürstabt-Gerbert-Sammlung aufmerksam wurde. Verständlicherweise war es nicht möglich nur den 1. Band zu erwerben. So sind wir jetzt "glückliche" Besitzer von insgesamt drei Exemplaren des 2. Bandes. Ein Exemplar haben wir seit langem als Dauerleihgabe im Bestand, ein weiteres Exemplar haben wir völlig unverhofft erhalten, als wir vor einiger Zeit - siehe weiter unten - die Schrift NABUCHODONOSOR von Gerbert erwerben konnten.

In der umfangreichen Briefsammlung von Fürstabt Martin II. Gerbert befinden sich rund 60 Briefe von Kardinal Guiseppe Garampi. Die Freundschaft der beiden Männer, die sich wohl anlässlich der Visitation des Zisterzienserklosters Salem 1761 kennengelernt haben, auf gemeinsame wissen-schaftliche und kirchliche Interessen, wie dies schon eine Widmung im Iter alemannicum . . . von 1765 kundtut. Die Stellung Garampis als Präfekt des Vatikanischen Archivs und später auch der der Vatikanischen Bibliothek macht verständlich, dass die bibliothekarischen und historischen Pläne Gerberts einen breiten Raum im gegenseitigen Meinungs-austausch einnahmen.

Arthur Allgeier gibt in der 27seitigen Schrift inter-essante Einblicke in den Briefwechsel der beiden Kirchenmänner.

Die Briefe befinden sich heute im Benediktinerkloster St. Paul im Lavanttal. Sie sind aufgeführt in den beiden Büchern "Korrespondenz des Fürstabtes Martin II. Gerbert von St. Blasien 1752-1773 hrsg. von der Badischen Kommission. Bearb. von Georg Pfeil-schifter", deren Erwerb uns bisher leider noch nicht gelungen ist.

Wer hätte vermutet, dass sich hinter dem Buchrücken (li.) "GERBERTO ECCLESIA MILITANS TOM. II" auch eines der letzten Werke Gerberts mit dem Titel NABUCHODONOSOR (erschienen 1792) verbergen könnte. Dieses Werk ist hier dem zweiten Band der "Ecclesia militans" nachgebunden.

Glücklicherweise bot der Verkäufer dieses Buch unter dem Titel NABUCHODONOSOR an, so dass wir darauf aufmerksam wurden. Mit dem Erwerb dieses Buches konnten wir eine der noch bestehenden Lücken in unserer Sammlung schließen. Der Text ist übrigens neben Latein teilweise in französischer Sprache abgefasst.

Ebenfalls nachgebunden ist das weithin unbekannte Spottgedicht Gerberts auf die französische Revolution in deutscher Sprache mit dem Titel "Endliche Aus-sicht der Aufklärung Teutschlands".

Zum ersten Band der "Ecclesia militans" siehe weiter oben "Endlich. . ."!

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Eines der letzten Bücher, die Fürstabt Gerbert verfasst hat und das noch zu seinen Lebzeiten in der Klosterdruckerei gedruckt und veröffentlicht wurde, ist das 1791 gedruckte Werk Jansenistricarum controversiarum ex doctrina S. Augustini retractatio. Gerbert setzt sich darin mit dem Jansenismus, einer religiös-sittliche Reformbewegung des nach-tridentinischen Katholizismus in Frankreich im 17. und 18. Jahrhundert, auseinander. Der Name dieser Erneuerungsbewegung geht auf den flämischen Theologen und Bischof von Ypern, Cornelius Jansen, zurück, insbesondere auf seine an Augustinus angelehnte Gnadenlehre (1640 posthum veröffentlicht in dem Traktat Augustinus). Nach Jansen, der die bischöfliche Gewalt gegenüber der päpstlichen stärken wollte und eine strenge Moral forderte, ist der Mensch, um gute Werke zu vollbringen, auf Gottes Güte angewiesen. Gott habe es vorausbestimmt, wer auf immer verdammt sei und wer zur Erlösung gelange. Nur einigen wenigen sei diese letzte Gnade beschieden.

Jansens Prädestinationslehre ist vergleichbar mit dem Calvinismus: Protestantisches Gedankengut wurde mit der katholischen Lehre verknüpft. Die Jansenisten beharrten aber auf ihre Zugehörigkeit zur römisch-katholischen Kirche, die sie als alleinig wahre Kirche ansahen.

Mit einem Klick auf die Bilder sehen Sie eine größere Darstellung der Titelseite und des Exlibris des Wormser Suffraganbischofs, der im 19. Jh. Besitzer des Buches war!

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Beginnend mit dem Jahr 1790 veröffentlichte Friedrich Schlichtegroll (1765–1822) jährlich einen Nekrolog. Im "Nekrolog auf das Jahr 1793 - enthaltend Nachrichten von dem Leben merkwürdiger in diesem Jahr verstorbenen Personen" finden wir einen 23-seitigen Nekrolog auf den am 13. Mai 1793 verstorbenen Kirchenmann. Ergänzt wird dieser Nachruf durch die Abbildung einer ihm zu Ehren geprägten Gedenkmünze mit seinem Bild und dem der durch ihn wieder aufgebauten Abtei. Die darunter abgebildete Münze zeigt die Abtei vor dem Brand.

Mit einem Klick auf das Bild sehen Sie eine größere Darstellung des Buches!

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Mit dem Buch Das Benediktinerkloster St. Blasien - eine Baugeschichtliche Studie von Dr. h.c. Ludwig Schmieder aus dem Jahr 1929 verfügt die Bibliothek über ein weiteres Werk, das Einblick in die Geschichte St. Blasiens, vor allem aber in den von Fürstabt Martin II. Gerbert nach dem Brand vom 23. Juli 1768 initiierten Wiederaufbau des Klosters gibt. Das Buch enthält eine Vielzahl von bildlichen Darstellungen aus der langen Geschichte des mächtigen Klosters im Albtal.

Mit einem Klick auf das Bild sehen Sie eine größere Darstellung des Buches!

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Die wohl bedeutendste Neuerwerbung der letzten Jahre

Im November 2005 erfuhr ich durch meine Suche im Internet nach Werken von Fürstabt Gerbert, dass am 16. Dezember 2005 ab 10.00 Uhr (Ortszeit) beim Auktionshaus Swann in New York eine Originalausgabe von 1784 der

 Scriptores ecclesiastici de musica sacra potissimum 

zur Versteigerung kommen sollte. Da die Kasse des Vereins durch die im Verlauf vieler Führungen gemachten Spenden ausreichend gefüllt war, konnte ich per Internet ein Gebot mit Aussicht auf Erfolg abgeben. Das Gebot wurde von Swann bestätigt. Am 16. Dezember kurz vor Mitternacht (Oberrieder Zeit) erhielt ich die erlösende Nachricht, dass das Gebot der Klosterbibliothek Oberried erfolgreich war. Die Klosterbibliothek Oberried hatte damit das zweite große musikhistorische und musikwissenschaftliche Gerberts erworben, wobei erfreulicherweise der Preis weit unter den üblicherweise geforderten Preisen für diese extrem selten angebotenen Bücher lag. Da ich im Februar 2006 Freunde in Florida besuchen wollte, ließ ich die drei Bände der Scriptores zu meinen Freunden schicken, wo ich sie dann im Februar in Empfang nahm, um sie am 2. März dann persönlich nach Deutschland zu bringen. Auf diese Weise war es möglich, einen nicht unerheblichen dreistelligen US$-Betrag an Fracht-, Zoll- und Zollabwicklungskosten einzusparen. 

Mit dieser Neuerwerbung verfügt die Klosterbibliothek Oberried nunmehr über das gesamte musikhistorische und musikwissenschaftliche Werk Gerberts. Da nach Ansicht von Experten kaum eine Chance bestand, die Scriptores im Original zu erwerben, hatten wir uns im Dezember 2004 entschlossen, diese in einer der mindestens vier Faksimileausgaben aus dem 20. Jahrhundert zu erwerben. Der Vorstand hat beschlossen diese Faksimileausgabe auch nach dem Erwerb der Originalausgabe nicht zu veräußern, da diese wegen der Randbemerkungen ihres Vorbesitzers (siehe unten) einen hohen wissenschaftlichen Wert besitzt.

Die nun erworbene Originalausgabe war zuletzt im Besitz des 1981 aufgelösten Priesterseminars der Diözese Rochester /NY. Die beiden Exlibris in den drei Bänden geben Aufschluss über zwei weitere Vorbesitzer. Einer dieser Vorbesitzer war mit hoher Wahrscheinlichkeit der aus einem französischen Adelshaus stammende berühmte englische Architekt August(us) (de) Pugin. Das zweite Exlibris "J. Lambert" kann bisher nicht zugeordnet werden.

Jürgen W. Müller        

            

Mit einem Klick auf die beiden Miniaturbildchen sehen Sie eine Ansicht des Titelblatts der Scriptores und der beiden Exlibris.

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Durch einen Klick auf die verkleinerten Wiedergaben können Sie Titel- bzw. andere Seiten der Bücher größer betrachten!

 

Die Klosterbibliothek Oberried bietet in Zusammenarbeit mit der Kath. Kirchengemeinde Mariae Krönung Oberried zum Kauf an:

Geschichte des Schwarzwaldes
von Martin Gerbert in der Übersetzung von Adalbert Weh

2 Bände - 

Gebundene Ausgabe - Rombach
Erscheinungsdatum: 1993
ISBN: 379300760X

Die Geschichte des Schwarzwaldes – Historia nigrae silvae - von Fürstabt Martin II. Gerbert, Abt des Klosters und der Kongregation St. Blasien, aus dem Jahre 1783 ist bis heute die einzige umfassende und zusammenhängende Darstellung dieses Themas. Sie erschien hier erstmals in deutscher Sprache in der exzellenten Übersetzung von Adalbert Weh, einem ausgezeichneten Kenner Gerberts. Gerbert hat die Entwicklung selbst kleiner Orte und Klöster beschrieben, doch genauso die vielfältigen Beziehungen des Klosters St. Blasien zum gesamten mitteleuropäischen Raum aufgezeigt oder von den Gepflogenheiten des klösterlichen Lebens vom Mittelalter an berichtet. Eine ungeheure Fülle von teilweise bis heute unveröffentlichten Quellen ist hier aufgenommen worden. Für Historiker, Volkskundler, Theologen sowie jeden, der sich für dieses Gebiet interessiert, bietet dieses Standartwerk eine unerschöpfliche Möglichkeit, neue Erkenntnisse und Einsichten in die Geschichte des Schwarzwaldes und der Bedeutung des Benediktinerordens für seine Besiedelung zu gewinnen.

 

EUR 120.- bei Selbstabholung

+ EUR 8.- Porto und Verpackung bei Versand als Paket innerhalb der Bundesrepublik Deutschland

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Schreiben an die hochwürdigen Patres und den Konvent des Klosters in Oberried

von Martin Gerbert in der Übersetzung von Adalbert Weh

70 Seiten broschiert 

herausgegeben durch die Kath. Kirchengemeinde Mariae Krönung Oberried 1999

 

Im Archiv der Pfarrei Oberried befindet sich ein von einem Schreiber auf Diktat von Fürstabt Martin II. Gerbert von St. Blasien in klassischem Latein geschriebener Brief "Nos Martinus Dei gratia Abbas Monasterii ac Congregationis S. Blasii Ordinis SS. P. Benedicti . . . Venerabilibus Dilectis Nobis in Christo PP. Priori et Conventualibus nostris in Oberriedt Salutem in Domino, Gratiam ac Benevolentiam Nostram". Gerbert hat diesen 46-seitigen Brief eigenhändig unterschrieben und mit seinem Siegel versehen. Eine erste Durchsicht des Schreibens ergab, dass es sich hier um eine detaillierte Anweisung an den Prior und die Mönche des 1724 von der Abtei übernommenen ehemaligen Wilhelmitenklosters handelt, wie das mönchische Leben in einem Benediktinerkloster zu gestalten sei. Es erschien daher äußerst interessant dieses Zeugnis benediktinischer Lebensweise von einem Kenner der Materie übersetzen zu lassen. Adalbert Weh hat sich dieser Aufgabe angenommen und ergänzt durch eine Reihe für das Verständnis wichtiger Erläuterungen eine genaue doch leicht zu lesende Übersetzung geliefert. Die Pfarrgemeinde freut sich, dieses interessante Zeugnis aus der Geschichte St. Blasiens und Oberrieds der Öffentlichkeit zugänglich machen zu können.

 

Das Buch ist erhältlich gegen eine Spende von EUR 4.- bei Selbstabholung

+ EUR 1.80 bei Versand innerhalb der Bundesrepublik Deutschland

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Die Geschichte des Wilhelmitenklosters in Oberried bei Freiburg im Breisgau

Dem Volke erzählt von Ferdinand Gießler, Pfarrer in Riegel a. K.

Broschierte Faksimileausgabe des 1911 erschienen Werkes von 2001

170 Seiten

 

Ferdinand Gießler war von 1895 bis in die ersten Jahre des 20. Jahrhunderts Pfarrer in Oberried. Angeregt durch einen Besuch des Großherzogs Friedrichs des I. von Baden und seiner Gemahlin Luise und einer Führung der hohen Herrschaften durch den Landeskommissär und Wirklichen Geheimrat Reinhardt begann Gießler sich mit der Geschichte des ehemaligen Klosters, zu dem seine Pfarrkirche gehörte und in dem er selbst wohnte, näher zu beschäftigen. Mit großem Fleiß trug er alle Zeugnisse über die damals bereits über 670 Jahre zurückreichende Klostergeschichte von der ersten Gründung eines kleinen  Zisterzienserinnenklosters im heutigen St. Wilhelm über die wechselhafte Geschichte des Wilhelmitenklosters in St. Wilhelm, Freiburg und Oberried bis zur Auflösung des seit 1724 zu St. Blasien gehörenden Benediktinerpriorats zusammen. Es handelt sich um ein sehr sorgfältig recherchiertes und äußerst interessantes Werk über dieses Kloster, das erst in den vergangenen Jahren verdientermaßen wieder mehr Aufmerksamkeit genießt.

 

Das Buch ist erhältlich gegen eine Spende von EUR 8.- bei Selbstabholung

+ EUR 1.80 bei Versand innerhalb der Bundesrepublik Deutschland

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MARTIN GERBERT (1720-1793) - Fürstabt von St. Blasien

Texte Hans Heid, Dr. Erwin Butz, Karlheinz Weiß, Dr. Johannes Werner

Ausstellungskatalog der Stadt Rastatt in der Historischen Lehrerbibliothek des Ludwig-Wilhelm-Gymnasiums 1989

Hrsg. Stadt Rastatt - broschierte Ausgabe - 135 S. m. 44 Abb.

 

In dem Ausstellungskatalog zur Ausstellung "MARTIN GERBERT (1720-1793) - Fürstabt von St. Blasien" vom 7.11. - 29.12.1989 in der ehemaligen Piaristen-, späteren Lyceums- und heutigen Historischen Lehrerbibliothek des Ludwig-Wilhelm-Gymnasiums findet der interessierte Leser interessante Aufsätze über die Biographie Gerberts, den Abt und sein Kloster, den Landesherrn und den Wissenschaftler Gerbert sowie eine - nahezu vollständige - Bibliographie dieses bemerkenswerten Autors. Die Artikel sind ergänzt durch eine große Zahl von Abbildungen zum Thema, die Bibliographie besonders durch die Wiedergabe von Titel- und anderen Seiten der aufgeführten Werke. Die Klosterbibliothek Oberried konnte einige Exemplare dieses interessanten Büchleins bei der Historischen Lehrerbibliothek des Ludwig-Wilhelm-Gymnasiums erwerben und kann sie nun einer breiteren Öffentlichkeit anbieten.

 

Das Buch ist erhältlich gegen eine Spende von EUR 4.- bei Selbstabholung

+ EUR 1.80 bei Versand innerhalb der Bundesrepublik Deutschland

 

Wir suchen . . . 

. . . für eine bessere Präsentationen unserer Fürstabt-Gerbert-Sammlung geeignete Vitrinen, vorzugsweise längere Ladentische mit gläserner Abdeckung, wie sie u.a. in Juweliergeschäften Verwendung finden. Natürlich können die Freunde der Klosterbibliothek finanziell keine großen Sprünge machen, aber vielleicht gibt es z.B. bei einer Geschäftsauflösung doch eine Chance für uns. Wenn Sie uns geeignete Quellen nennen oder - noch besser! - die richtigen Kontakte herstellen können, so würden sie der Bibliothek einen großen Dienst erweisen. 

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