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Auf
dieser Seite finden Sie aktuelle Hinweise auf Neuerwerbungen, Ausstellungen mit
Beständen unserer Bibliothek, auf andere interessante Veranstaltungen
und Verkaufsangebote von Büchern und Broschüren,. |
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Wie in den vergangenen Jahren
werden wir auch in diesem Jahr wieder am Tag des offenen
Denkmals am Sonntag, dem 12. September teilnehmen. Unter dem
Titel "Kultur in Bewegung - Reisen, Handel und Verkehr" werden
wir uns unter dem Untertitel "Einflüsse fremder Künstler und
Baumeister" mit der Tätigkeit dreier Baumeister bzw. Künstler in
Oberried widmen: dem Baumeister Franziskanerbruder Vitus
Rastpichler aus Tirol, dem Bildhauer Johann Christian Wentzinger
aus Freiburg und dem Maler Johann Pfunner ebenfalls aus Tirol.
Das Programm beginnt um
15.00 Uhr in der ehem.
Klosterkirche Mariae Krönung und umfasst eine Einführung
in die (Bau-)Geschichte von Kloster und Kirche, einen Vortrag
mit Bildern zum Schaffen der drei o.a. Künstler und einem Gang
durch das ehem. Kloster. Am Ende wartet auf die Besucher die
Einladung zur Besichtigung eines Kunstwerks, das sonst für die
Öffentlichkeit nicht zugänglich ist.
Der Eintritt ist frei. Spenden
für den Unterhalt der Klosterbibliothek sind willkommen. |
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Die
letzten Neuerwerbungen
Dank der Spenden unserer
Mitglieder und der Besucher unseres Klosters und der
Klosterbibliothek ist es uns gelungen weitere interessante und seltene Werke zur weiteren Komplettierung der
"Fürstabt-Gerbert-Sammlung" und der "J. C.
Lavater-Sammlung" zu erwerben. Hier nun die Neuerwerbungen für
die Fürstabt-Gerbert-Sammlung.
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Ein Schulbuch
für die Kinder in den St. Blasischen Landschulen |
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Ein Klick
auf das Bildchen zeigt Ihnen ein vergrößerte Ansicht! |

In
Antwerpen fanden wir eines der seltenen Exemplare der
auf Veranlassung von Fürstabt Martin II. herausgegebenen
Schulbücher für die St. Blasischen Landschulen. In einem
Band sind zusammengefasst die Katechismen für die 1., 2.
und 3. Klasse, letztere zugleich "für alle Erwachsene". |
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Endlich . . .
. . . ist es gelungen den 1.
Band der Ecclesia militans von 1789 zu erwerben.
Dieses Werk ist
thematisch doch wichtig, eine profilierte Äußerung des
Theologen Gerbert in einer zeitgenössisch heiklen Frage,
welche damals das katholische Deutschland bewegte, auch
ein Thema des letzten Konzils war, dort kontrovers
diskutiert wurde und nur dank der Notificationes zur
Dogmatischen Konstitution über Kirche "Lumen gentium",
die Papst Paul VI. veranlasste, zu einer moralisch
einmütigen Zustimmung der Konzilsväter schließlich
verabschiedet wurde.
Interessant ist die
Vorgeschichte zu dieser Neuerwerbung. Von einer
wissenschaftlichen Mitarbeiterin der
Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien
wurden uns die beiden Bände der Ecclesia militans
angeboten, da sie durch unsere Website auf unsere
Fürstabt-Gerbert-Sammlung aufmerksam wurde.
Verständlicherweise war es nicht möglich nur den 1. Band
zu erwerben. So sind wir jetzt "glückliche" Besitzer von
insgesamt drei Exemplaren des 2. Bandes. Ein Exemplar
haben wir seit langem als Dauerleihgabe im Bestand, ein
weiteres Exemplar haben wir völlig unverhofft erhalten,
als wir vor einiger Zeit - siehe weiter unten - die
Schrift NABUCHODONOSOR von Gerbert erwerben konnten. |
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In der umfangreichen
Briefsammlung von Fürstabt Martin II. Gerbert befinden
sich rund 60 Briefe von Kardinal Guiseppe Garampi. Die
Freundschaft der beiden Männer, die sich wohl anlässlich
der Visitation des Zisterzienserklosters Salem 1761
kennengelernt haben, auf gemeinsame wissen-schaftliche
und kirchliche Interessen, wie dies schon eine Widmung
im Iter alemannicum . . . von 1765 kundtut. Die
Stellung Garampis als Präfekt des Vatikanischen Archivs
und später auch der der Vatikanischen Bibliothek macht
verständlich, dass die bibliothekarischen und
historischen Pläne Gerberts einen breiten Raum im
gegenseitigen Meinungs-austausch einnahmen.
Arthur Allgeier gibt
in der 27seitigen Schrift inter-essante Einblicke in den
Briefwechsel der beiden Kirchenmänner.
Die Briefe befinden sich
heute im Benediktinerkloster St. Paul im Lavanttal. Sie
sind aufgeführt in den beiden Büchern "Korrespondenz des
Fürstabtes Martin II. Gerbert von St. Blasien 1752-1773
hrsg. von der Badischen Kommission. Bearb. von Georg
Pfeil-schifter", deren Erwerb uns bisher leider noch
nicht gelungen ist. |
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Wer hätte vermutet, dass
sich hinter dem Buchrücken (li.) "GERBERTO ECCLESIA
MILITANS TOM. II" auch eines der letzten Werke Gerberts
mit dem Titel NABUCHODONOSOR (erschienen 1792) verbergen könnte.
Dieses Werk ist hier dem zweiten Band der "Ecclesia militans"
nachgebunden.
Glücklicherweise
bot der Verkäufer dieses Buch unter dem Titel NABUCHODONOSOR an, so dass wir darauf aufmerksam wurden.
Mit dem Erwerb dieses Buches konnten wir eine der noch
bestehenden Lücken in unserer Sammlung schließen. Der
Text ist übrigens neben Latein teilweise in französischer Sprache
abgefasst.
Ebenfalls nachgebunden
ist das weithin unbekannte Spottgedicht Gerberts auf die
französische Revolution in deutscher Sprache mit dem
Titel "Endliche Aus-sicht der Aufklärung Teutschlands".
Zum ersten Band der "Ecclesia
militans" siehe weiter oben "Endlich. . ."! |
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Eines der
letzten Bücher, die Fürstabt Gerbert verfasst hat und
das noch zu seinen Lebzeiten in der Klosterdruckerei
gedruckt und veröffentlicht wurde, ist
das 1791 gedruckte Werk
Jansenistricarum controversiarum ex
doctrina S. Augustini retractatio.
Gerbert setzt sich
darin mit dem Jansenismus, einer
religiös-sittliche Reformbewegung des
nach-tridentinischen Katholizismus in Frankreich im 17.
und 18. Jahrhundert, auseinander. Der Name dieser
Erneuerungsbewegung geht auf den flämischen Theologen
und Bischof von Ypern, Cornelius Jansen, zurück,
insbesondere auf seine an Augustinus angelehnte
Gnadenlehre (1640 posthum veröffentlicht in dem Traktat
Augustinus). Nach Jansen, der die bischöfliche
Gewalt gegenüber der päpstlichen stärken wollte und eine
strenge Moral forderte, ist der Mensch, um gute Werke zu
vollbringen, auf Gottes Güte angewiesen. Gott habe es
vorausbestimmt, wer auf immer verdammt sei und wer zur
Erlösung gelange. Nur einigen wenigen sei diese letzte
Gnade beschieden.
Jansens Prädestinationslehre ist
vergleichbar mit dem Calvinismus: Protestantisches
Gedankengut wurde mit der katholischen Lehre verknüpft.
Die Jansenisten beharrten aber auf ihre Zugehörigkeit
zur römisch-katholischen Kirche, die sie als alleinig
wahre Kirche ansahen.
Mit einem
Klick auf die Bilder sehen Sie eine größere Darstellung
der Titelseite und des Exlibris des Wormser
Suffraganbischofs, der im 19. Jh. Besitzer des Buches
war! |
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Beginnend
mit dem Jahr 1790 veröffentlichte Friedrich
Schlichtegroll (1765–1822)
jährlich einen Nekrolog. Im "Nekrolog auf das Jahr
1793 - enthaltend Nachrichten von dem Leben merkwürdiger
in diesem Jahr verstorbenen Personen" finden wir
einen 23-seitigen Nekrolog auf den am 13. Mai 1793
verstorbenen Kirchenmann. Ergänzt wird dieser Nachruf
durch die Abbildung einer ihm zu Ehren geprägten
Gedenkmünze mit seinem Bild und dem der durch ihn wieder
aufgebauten Abtei. Die darunter abgebildete Münze zeigt
die Abtei vor dem Brand.
Mit einem
Klick auf das Bild sehen Sie eine größere Darstellung
des Buches! |
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Mit dem Buch Das
Benediktinerkloster St. Blasien - eine Baugeschichtliche Studie
von Dr. h.c. Ludwig Schmieder aus dem Jahr 1929 verfügt die
Bibliothek über ein weiteres Werk, das Einblick in die
Geschichte St. Blasiens, vor allem aber in den von Fürstabt
Martin II. Gerbert nach dem Brand vom 23. Juli 1768 initiierten
Wiederaufbau des Klosters gibt. Das Buch enthält eine Vielzahl
von bildlichen Darstellungen aus der langen Geschichte des
mächtigen Klosters im Albtal.
Mit einem
Klick auf das Bild sehen Sie eine größere Darstellung
des Buches! |
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Die
wohl bedeutendste Neuerwerbung der letzten Jahre Im
November 2005 erfuhr ich durch meine Suche im Internet nach
Werken von Fürstabt Gerbert, dass am 16. Dezember 2005 ab 10.00
Uhr (Ortszeit) beim Auktionshaus Swann
in New York eine Originalausgabe von 1784 der Scriptores ecclesiastici de
musica sacra potissimum zur Versteigerung kommen sollte. Da die
Kasse des Vereins durch die im Verlauf vieler Führungen
gemachten Spenden ausreichend gefüllt war, konnte ich per
Internet ein Gebot mit Aussicht auf Erfolg abgeben. Das Gebot
wurde von Swann bestätigt. Am 16. Dezember kurz vor Mitternacht
(Oberrieder Zeit) erhielt ich die erlösende Nachricht, dass das
Gebot der Klosterbibliothek Oberried erfolgreich war. Die
Klosterbibliothek Oberried hatte damit das zweite große
musikhistorische und musikwissenschaftliche Gerberts erworben,
wobei erfreulicherweise der Preis weit unter den üblicherweise
geforderten Preisen für diese extrem selten angebotenen Bücher
lag. Da ich im Februar 2006 Freunde in Florida besuchen wollte,
ließ ich die drei Bände der Scriptores zu meinen Freunden
schicken, wo ich sie dann im Februar in Empfang nahm, um sie am
2. März dann persönlich nach Deutschland zu bringen. Auf diese
Weise war es möglich, einen nicht unerheblichen dreistelligen
US$-Betrag an Fracht-, Zoll- und Zollabwicklungskosten
einzusparen. Mit
dieser Neuerwerbung verfügt die Klosterbibliothek Oberried
nunmehr über das gesamte musikhistorische und
musikwissenschaftliche Werk Gerberts. Da nach Ansicht von
Experten kaum eine Chance bestand, die Scriptores im Original zu
erwerben, hatten wir uns im Dezember 2004 entschlossen, diese in
einer der mindestens vier Faksimileausgaben aus dem 20.
Jahrhundert zu erwerben. Der
Vorstand hat beschlossen diese Faksimileausgabe auch nach dem
Erwerb der Originalausgabe nicht zu veräußern, da diese wegen
der Randbemerkungen ihres Vorbesitzers (siehe unten) einen hohen
wissenschaftlichen Wert besitzt. Die
nun erworbene Originalausgabe war zuletzt im Besitz des 1981
aufgelösten Priesterseminars
der Diözese Rochester /NY. Die beiden Exlibris in den drei
Bänden geben Aufschluss über zwei weitere Vorbesitzer. Einer
dieser Vorbesitzer war mit hoher Wahrscheinlichkeit der aus
einem französischen Adelshaus stammende berühmte englische
Architekt August(us)
(de) Pugin. Das zweite Exlibris "J. Lambert"
kann bisher nicht zugeordnet werden.
Jürgen
W. Müller
Mit
einem Klick auf die beiden Miniaturbildchen sehen Sie eine
Ansicht des Titelblatts der Scriptores und der beiden Exlibris.
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Durch
einen Klick auf die verkleinerten Wiedergaben können Sie Titel-
bzw. andere Seiten der Bücher größer betrachten!
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Die
Klosterbibliothek Oberried bietet in Zusammenarbeit mit der
Kath. Kirchengemeinde Mariae Krönung Oberried zum Kauf an: |
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Geschichte
des Schwarzwaldes
von Martin Gerbert in der Übersetzung
von Adalbert Weh
2
Bände -
Gebundene
Ausgabe - Rombach
Erscheinungsdatum: 1993
ISBN: 379300760X
Die
Geschichte des Schwarzwaldes – Historia nigrae silvae - von Fürstabt
Martin II. Gerbert, Abt des Klosters und der Kongregation St.
Blasien, aus dem Jahre 1783 ist bis heute die einzige umfassende
und zusammenhängende Darstellung dieses Themas. Sie erschien
hier erstmals in deutscher Sprache in der exzellenten Übersetzung
von Adalbert Weh, einem ausgezeichneten Kenner Gerberts. Gerbert
hat die Entwicklung selbst kleiner Orte und Klöster
beschrieben, doch genauso die vielfältigen Beziehungen des
Klosters St. Blasien zum gesamten mitteleuropäischen Raum
aufgezeigt oder von den Gepflogenheiten des klösterlichen
Lebens vom Mittelalter an berichtet. Eine ungeheure Fülle von
teilweise bis heute unveröffentlichten Quellen ist hier
aufgenommen worden. Für Historiker, Volkskundler, Theologen
sowie jeden, der sich für dieses Gebiet interessiert, bietet
dieses Standartwerk eine unerschöpfliche Möglichkeit, neue
Erkenntnisse und Einsichten in die Geschichte des Schwarzwaldes
und der Bedeutung des Benediktinerordens für seine Besiedelung zu gewinnen.
EUR
120.- bei Selbstabholung
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EUR 8.- Porto und Verpackung bei Versand als Paket innerhalb der Bundesrepublik Deutschland |
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Schreiben
an die hochwürdigen Patres und den Konvent des Klosters in
Oberried
von
Martin Gerbert in der Übersetzung von Adalbert Weh
70
Seiten broschiert
herausgegeben
durch die Kath. Kirchengemeinde Mariae Krönung Oberried 1999
Im
Archiv der Pfarrei Oberried befindet sich ein von einem
Schreiber auf Diktat von Fürstabt Martin II. Gerbert von St.
Blasien in klassischem Latein geschriebener Brief "Nos
Martinus Dei gratia Abbas Monasterii ac Congregationis S. Blasii
Ordinis SS. P. Benedicti . . . Venerabilibus Dilectis Nobis in
Christo PP. Priori et Conventualibus nostris in Oberriedt
Salutem in Domino, Gratiam ac Benevolentiam Nostram". Gerbert
hat diesen 46-seitigen Brief eigenhändig unterschrieben und mit
seinem Siegel versehen. Eine erste Durchsicht des Schreibens
ergab, dass es sich hier um eine detaillierte Anweisung an den
Prior und die Mönche des 1724 von der Abtei übernommenen
ehemaligen Wilhelmitenklosters handelt, wie das mönchische Leben in
einem Benediktinerkloster zu gestalten sei. Es erschien daher
äußerst interessant dieses Zeugnis benediktinischer
Lebensweise von einem Kenner der Materie übersetzen zu lassen.
Adalbert Weh hat sich dieser Aufgabe angenommen und ergänzt
durch eine Reihe für das Verständnis wichtiger Erläuterungen
eine genaue doch leicht zu lesende Übersetzung geliefert. Die
Pfarrgemeinde freut sich, dieses interessante Zeugnis aus der
Geschichte St. Blasiens und Oberrieds der Öffentlichkeit
zugänglich machen zu können.
Das
Buch ist erhältlich gegen eine Spende von EUR 4.- bei
Selbstabholung
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EUR 1.80 bei Versand innerhalb der Bundesrepublik Deutschland |
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Die
Geschichte des Wilhelmitenklosters in Oberried bei Freiburg im
Breisgau
Dem
Volke erzählt von Ferdinand Gießler, Pfarrer in Riegel a. K.
Broschierte
Faksimileausgabe des 1911 erschienen Werkes von 2001
170
Seiten
Ferdinand
Gießler war von 1895 bis in die ersten Jahre des 20.
Jahrhunderts Pfarrer in Oberried. Angeregt durch einen Besuch
des Großherzogs Friedrichs des I. von Baden und seiner Gemahlin
Luise und einer Führung der hohen Herrschaften durch den
Landeskommissär und Wirklichen Geheimrat Reinhardt begann
Gießler sich mit der Geschichte des ehemaligen Klosters, zu dem
seine Pfarrkirche gehörte und in dem er selbst wohnte, näher
zu beschäftigen. Mit großem Fleiß trug er alle Zeugnisse
über die damals bereits über 670 Jahre zurückreichende
Klostergeschichte von der ersten Gründung eines kleinen
Zisterzienserinnenklosters im heutigen St. Wilhelm über die
wechselhafte Geschichte des Wilhelmitenklosters in St. Wilhelm,
Freiburg und Oberried bis zur Auflösung des seit 1724 zu St.
Blasien gehörenden Benediktinerpriorats zusammen. Es handelt
sich um ein sehr sorgfältig recherchiertes und äußerst interessantes Werk über dieses Kloster,
das erst in den vergangenen Jahren verdientermaßen wieder mehr
Aufmerksamkeit genießt.
Das
Buch ist erhältlich gegen eine Spende von EUR 8.- bei
Selbstabholung
+
EUR 1.80 bei Versand innerhalb der Bundesrepublik Deutschland |
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MARTIN
GERBERT (1720-1793) - Fürstabt von St. Blasien
Texte
Hans Heid, Dr. Erwin Butz, Karlheinz Weiß, Dr. Johannes Werner
Ausstellungskatalog
der Stadt Rastatt in der Historischen Lehrerbibliothek des
Ludwig-Wilhelm-Gymnasiums 1989
Hrsg.
Stadt Rastatt - broschierte Ausgabe - 135 S. m. 44 Abb.
In
dem Ausstellungskatalog zur Ausstellung "MARTIN GERBERT
(1720-1793) - Fürstabt von St. Blasien" vom 7.11. -
29.12.1989 in der ehemaligen Piaristen-, späteren Lyceums- und
heutigen Historischen Lehrerbibliothek des Ludwig-Wilhelm-Gymnasiums
findet der interessierte Leser interessante Aufsätze über die
Biographie Gerberts, den Abt und sein Kloster, den Landesherrn
und den Wissenschaftler Gerbert sowie eine - nahezu
vollständige - Bibliographie dieses bemerkenswerten Autors. Die
Artikel sind ergänzt durch eine große Zahl von Abbildungen zum
Thema, die Bibliographie besonders durch die Wiedergabe von
Titel- und anderen Seiten der aufgeführten Werke. Die
Klosterbibliothek Oberried konnte einige Exemplare dieses
interessanten Büchleins bei der Historischen Lehrerbibliothek
des Ludwig-Wilhelm-Gymnasiums erwerben und kann sie nun einer
breiteren Öffentlichkeit anbieten.
Das
Buch ist erhältlich gegen eine Spende von EUR 4.- bei
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EUR 1.80 bei Versand innerhalb der Bundesrepublik Deutschland |
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geeignete Vitrinen, vorzugsweise längere Ladentische mit gläserner
Abdeckung, wie sie u.a. in Juweliergeschäften Verwendung finden. Natürlich
können die Freunde der Klosterbibliothek finanziell keine großen
Sprünge machen, aber vielleicht gibt es z.B. bei einer
Geschäftsauflösung doch eine Chance für uns. Wenn Sie uns geeignete
Quellen nennen oder - noch besser! - die richtigen Kontakte herstellen
können, so würden sie der Bibliothek einen großen Dienst
erweisen. |
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